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Evaluation

LEHRSTUHL FÜR MIKROSOZIOLOGIE

TU Dresden - Lehrstuhl für Mikrosoziologie
Bernhard Wagner M.A.
D- 01062 Dresden
phone und fax: +49 (0) 351 – 463 37371
Sekretariat: +49 (0) 351 – 463 33873
mailto: bernhard.wagner2@mailbox.tu-dresden.de
www.tu-dresden.de

Wissenschaftliche Begleitung

Der Lehrstuhl für Mikrosoziologie wurde 1993 im Zuge des Ausbaus der TU Dresden zur Volluniversität eingerichtet. Lehrstuhlinhaber ist seither Prof. Dr. Karl Lenz. Für die wis-senschaftliche Begleitung der Entwicklungspartnerschaft „Arbeitsplätze für junge Men-schen in der Sozialwirtschaft“ ist Bernhard Wagner (M.A.) verantwortlich.

Arbeitsschwerpunkte des Lehrstuhls:

Soziologie der Lebensalter mit Schwerpunkt Jugendforschung
Biographieforschung
Soziologie persönlicher Beziehungen
Interaktion und Kommunikation
Soziologie der Geschlechter
Qualitative Sozialforschung
Evaluationsforschung, vorwiegend in den Bereichen Hochschule, Ausbildung und Soziales

Der Lehrstuhl verfügt über umfangreiche Erfahrung mit empirischen Forschungs- und Evaluationsprojekten.

Einige aktuell laufende bzw. kürzlich abgeschlossene Projekte sind:

Wissenschaftliche Begleitung des Modellprojektes „Zufluchtstätte für von Ge-walt betroffene Mädchen“
"GiFA": Geschlechterverhältnisse in Forschung und Ausbildung an der TU Dresden
Dresdner Kinderstudie Längsschnittstudie zur Studien- und Berufswahl in Sachsen (seit 1996)
Absolventenstudien an allen Fakultäten der TU Dresden (seit 2000)
„Institutionalisierungsprozesse in Zweierbeziehungen“ – Forschungsprojekt im Rahmen des Dresdner Sonderforschungsbereiches 537 „Institutionalität und Geschichtlichkeit“
"Imageanalyse der TU Dresden" (Befragung von Studierenden, nichtwissen-schaftlichem und wissenschaftlichem Personal)
Befragung der Lehrenden der TU Dresden zu Arbeitssituation und Fortbildungsbedarf
AltstipendiatInnenstudie der Hans-Böckler-Stiftung

Aufgaben und Ziele und der Wissenschaftlichen Begleitung

Die wissenschaftliche Begleitung (Evaluation) hat die Aufgabe, die Fortschritte der Ent-wicklungspartnerschaft von Beginn an systematisch und unter ständiger Rückkopplung an die Entwicklungspartner zu beobachten und zu analysieren.
Ausgehend von einer Bestandsaufnahme der regionalen Ausgangssituation sowie der Ziele und Erwartungen aller beteiligten Akteure sollen durch die kontinuierliche Prozess-begleitung Defizite rechtzeitig erkannt und Erfolge übertragbar gemacht werden.

In der Bilanzierung soll durch die Identifikation und Verbreitung besonders erfolgreicher Beispiele („best practice-Modelle“) ein Beitrag zur Stärkung und Professionalisierung der Sozialwirtschaft in der Region geleistet werden; nicht zuletzt um dem programmatischen Ziel der EP, der „Erschließung von Arbeitsplätzen für Junge Menschen in der Sozialwirtschaft“ näher zu kommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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